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Die Nase im Wind - Immobrunch der Hoppler AG

Markus Hoppler begrüsste die Gäste frühmorgens am Hoppler Immobrunch im vollen Saal des Üdiker-Huus in Uitikon.

Bereits zum vierzehnten Mal fand am 31. Januar 2019 der HOPPLER-Immobrunch statt. Markus Hoppler, der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt, begrüsste die Gäste frühmorgens im vollen Saal des Üdiker-Huus in Uitikon Waldegg. Über 130 Fachleute und Gäste haben der Einladung des Tankwarts aus Urdorf Folge geleistet und sich früh auf den Weg gemacht, um ein visionäres, spannendes und durchaus auch witziges Programm zu geniessen.

Voller Saal – Hoppler freut‘s

Seit 60 Jahren betreibt die Hoppler AG Tank-Bau, -Kontrollen und -Sanierungen. Was aber weniger bekannt ist, Hoppler ist spezialisiert auf Hochwasserschutz von Tanks, Baustellentanks und Regenwasseranlagen. Der Tankwart ist bereits seit 1959 sehr fortschrittlich im aktiven Gewässerschutz tätig, lange bevor das Thema in aller Munde war. Markus Hoppler sieht den Anlass als Branchenplattform und fordert die Anwesenden auf, das Netzwerk zu pflegen und das Programm zu geniessen. Nach den visionären Themen der letzten Immobrunches wie „Mobilität“ und „Architektur und lebenswerte Räume“ steht heute das „Zeitalter der Digitalisierung“ auf dem Programm. Referent ist der junge, ausgewiesene Zukunftsforscher Dr. Stephan Sigrist. Als Überraschungsgast lockert Slam Poetin Lisa Christ den Morgen messerscharf und sehr keck auf. Das grosse Rauschen - Warum Digitalisierung mehr Menschenverstand braucht Zukunftsforscher und Gründer des Think Tank W.I.R.E. Dr. Stephan Sigrist zeigte in seinem Referat, dass wir im neuen Zeitalter nicht nur bessere Algorithmen, sondern vor allem mehr Menschenverstand benötigen. Mehr Gestaltungsfreiraum geht einher mit mehr Komplexität.

Zukunftsforscher und Gründer des Think Tank W.I.R.E. Dr. Stephan Sigrist zeigte in seinem Referat, dass wir im neuen Zeitalter nicht nur bessere Algorithmen, sondern vor allem mehr Menschenverstand benötigen.

Er fordert auf zum kritischen Denken und rät, dass wir uns nicht voll und ganz in die Hände der Algorithmen begeben sollen. Er zeigte auf, welches die wichtigsten Entwicklungen der nahen Zukunft sind und dass durch zu viele Informationen eine zunehmende Überforderung entsteht – sogar bei Digital Natives. Grenzen der Umsetzung illustrierte er am Beispiel des selbstfahrenden Autos, welches sich beispielsweise selber schachmatt setzt, weil es Linienmarkierungen falsch interpretiert und nicht mehr aus dem vorgezeichneten Feld kommt. Beruhigend ist auch die Aussage, dass der Roboter den Menschen nicht ersetzen kann, weil dieser Signalisationstafeln oder sogenannte Captchas nicht lesen kann. Captcha ist eine Abkürzung und steht für "Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart", was zu gut deutsch so etwas wie einen Mechanismus bedeutet, damit Mensch und Computer unterschieden werden können. Fazit: Die Digitalisierung sollte differenziert betrachtet und vermehrt auf den gesunden Menschenverstand gesetzt werden. Welche Wohltat, diese Worte aus einem jungen, aber sehr kompetenten Mund zu hören.

Slam Poetin Lisa Christ – Über Digitalisierung, die Quarterlife-Crisis und das Leben

Die mehrfach ausgezeichnete Slam Poetin frischte den Saal frech, plakativ und witzig mit ihren Slams auf.

Die mehrfach ausgezeichnete Slam Poetin frischte den Saal als Überraschungsgast mit ihren Slams frech, plakativ und witzig auf. Die Digitalisierung kritisch und witzig aus der Sicht einer Digital Nativ betrachtet oder wie sich ab „25 plus“ die Quarterlife-Crisis bemerkbar macht und das Verhältnis von Alter und Coolness verschiebt. Auch die beiden Slams über den „romantischen Empfang am Flughafen“ oder „Eure Mütter“ sorgten für viele Lacher am diesjährigen Immobrunch. Lisas Texte handeln von Alltagsthemen, dem Leben als Frau und Selbsterkenntnissen, die oftmals mit Witz gespickt, aber niemals gleichförmig sind.

Text: Brigitte Post